Bannerbild | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteMorgennebel am Leppinsplaner Weg | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteBannerbild | zur Startseite

Kalender

Nächste Veranstaltungen:

24. 12. 2023 - Uhr

 

14. 01. 2024 - Uhr

 
Link zur Seite versenden   Druckansicht öffnen
 

Förstersruh

der Rastplatz Förstersruh
der Rastplatz vor der Umgestaltung
Rastplatz nach der Umgestaltung

Hier befindet sich der Rastplatz Förstersruh knapp 50 m ÜN. Allerdings bezieht sich der Name dieses Platzes nicht, wie man vielleicht vermuten könnte, auf den Beruf des Försters, sondern erinnert an den Namen der ehemaligen Eigentümer dieses Fleckchens Erde. Seit der gemeinschaftlichen Gestaltung im Jahr 2012, wird dieser Rastplatz in jedem Jahr durch ehrenamtlichen Einsatz naturnah weiterentwickelt und verschönert. So werden immer wieder einige Sträucher und Blumen gepflanzt oder auch Insektenherbergen geschaffen.     Von hier aus ist ein guter Rundblick auf umliegende Dörfer und die Landschaft möglich. In nördlicher Richtung kann man direkt auf die Spechthöhe sehen, auf die gern einAbstecher gemacht werden kann. Sehr oft sieht man hier Rehe und Feldhasen aber auch Rebhühner, Fasane oder Greifvögel sind zu beobachten. 

roter Milan
Rohrweihe
Sperber ©“[darkness12]/stock.adobe.com"

In unmittelbarer Nähe von hier, in Richtung Süden, befindet sich eine Ausgleichsfläche des NABU für den angrenzendenKiestagebau. In Richtung Südost ist die höchste natürliche Erhebung von Holzhausen zu sehen, der Kötpuhlberg mit immerhin 62 m über dem Meeresspiegel. Die Landschaft südlich von Holzhausen gehört zur jungpleistozänen Höhenlandschaft nördlich des Berliner Urstromtales. Der Nordrand dieses Tales wird u.a. durch die Ortslage Zernitz bestimmt.

Kiesgrube Holzhausen

Durch die geologische Ausbildung des Gebietes während der Weichseleiszeit, bildete sich durch Schmelzwasserablagerungen der hier anstehende Kiessand. Nachdem in der Vorzeit überwiegend in kleineren umliegenden Kiesgruben Kiessand abgebaut wurde, begann der Tageabbau von Kiessand an diesem Standort 1965. Anfang der 1990er Jahre wurde die Kiesgrube privatisiert und der Abbau u.a. auch durch den Umbau der Bahnstrecke Berlin – Hamburg deutlich erhöht. Aus verschiedenen privatrechtlichen Gründen ruhte der Kiesabbau ab ca. 2010 für etwa 10 Jahre.

Steinschmätzer ©NABU
Neuntöter ©NABU
Heidelerche ©"[André LABETA]/stock.adobe.com
Erdkröte ©"[Monikasurzin]/stock.adobe.com"
Kreuzkröte ©[Jennytrapp]/stock.adobe.com
Waldeidechse ©[Lichtreflexe]/stock.adobe.com
Gottesanbeterin ©[mehmetkrc]/stock.adobe.com
Zauneidechse ©[Wolfgang]/stock.adobe.com

Dorfgalerie